FOTOobjektiv

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13.10.2011
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Einreichung zum Epson World ShootOut von Tobias Friedrich, Deutschland, in der Kategorie "Umweltschutz"

Epson präsentiert ersten weltweit ausgetragenen Unterwasser-Fotowettbewerb

226 Profi- und Amateurfotografen messen sich beim Epson World ShootOut für Unterwasseraufnahmen.

Thomas Jurecka

226 Fotografen aus 27 Ländern stellten sich im August 2011 einer besonderen Herausforderung: Wer schafft es, innerhalb eines Monats das "perfekte Unterwasserfoto" zu schießen? Die Bilder, so das Reglement des Epson World ShootOut, mussten in einem natürlichen Gewässer entstehen und durften nicht nachträglich weiter bearbeitet werden. Das Epson World ShootOut ist in seiner Art einzigartig, denn Amateure und gestandene Profis treten gegeneinander an. Nicht weniger als 1.550 eingereichte Bilder zeugen von der Schönheit und Vielfalt der Natur in den Meeren und Gewässern des Planeten. Der Gewinner des Wettbewerbs wird im Rahmen des diesjährigen Epson Red Sea Awards im November ermittelt und ausgezeichnet.

Die Einreichungen zum Epson World ShootOut geben ein umfassendes Bild des Lebens im Wasser. Sie vermitteln zudem einen Eindruck der Kreativität und des technischen Könnens der besten Unterwasserfotografen. In sieben Kategorien stellten sich die Teilnehmer der Suche nach dem weltweit besten Unterwasserfoto. Neben Weitwinkel- oder Makrofotos konnten Fotografen auch Bilder zu Tauchzielen, Wracks oder zum Thema Umweltschutz einreichen. Eine besondere Anforderung stellte die Amateurkategorie dar: Hier mussten sich die Fotografen auf eine einfache Ausstattung beschränken, teure Spiegelreflexkameras waren tabu. Die Bekanntgabe der Sieger in den einzelnen Kategorien erfolgt im Rahmen des Epson Red Sea-Fotowettbewerbs, der vom 13. bis 19. November 2011 in Eilat, Israel, stattfindet.

Gerade die Bilder der Kategorie "Umweltschutz" schärfen das Bewusstsein für die Empfindlichkeit der maritimen Lebensräume. Der deutsche Profifotograf Tobias Friedrich verband seine Wettbewerbsteilnahme mit einem besonderen Ziel: "Ich wollte mit einer Kampagne darauf hinweisen, wie notwendig der Schutz dieser Lebensräume für unsere Tierwelt und damit für uns ist." Sein Projekt, bei dem er Meerestiere zeigt, die im Wesentlichen aus Fischkonserven hergestellt wurden, benötigte alleine etwa 40 Stunden Vorbereitungszeit.