FOTOobjektiv

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20.04.2012
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Der jüngste Spross der kleinsten Systemkameraserie von Panasonic, die Lumix GF5.

Lumix GF5 folgt der GF3

Panasonic hat an seiner kleinsten Systemkameraserie einige Verbesserungen vorgenommen und nennt das so entstandene Modell Lumix GF5.

Andreas Hussak

Zwar ist die Auflösung im Vergleich zur GF3 mit 12 Megapixel gleich groß geblieben, dennoch kann der neue Sensor mehr, denn er weist jetzt eine Lichtempfindlichkeit bis ISO 12.800 auf.

An anderer Stelle wurde sehr wohl an der Auflösung gearbeitet: Das drei Zoll große Display liefert mit 920.000 Bildpunkten nun doppelt so viele wie die Vorgängerin.
Verbessert wurde auch der Venus-Engine-Bildprozessor, die Geschwindigkeit des Kontrast-Autofokus, und der Seitengriff.
Individuell regelbare digitale Effekte und Aufnahme-Modi erlauben eine umfassendere und abwechslungsreichere Bildgestaltung. Die 14 Effekt-Programme lassen sich auch beim Filmen anwenden. Die Full-HD-Videos mit Stereoton kann die GF5, zur direkten Wiedergabe auf anderen Mobil-Geräten, auch im MP4-Format aufnehmen.

Die Micro-Four-Thirds-Systemkamera mit den Ausmaßen einer Kompakten ist in Österreich ab Mai 2012 für 449 Euro im Handel erhältlich. 

Weitere Informationen befinden sich auf der Panasonic-Homepage.