FOTOobjektiv

Sie befinden sich hier: HOMENewsNachrichten
Bild

40 Millionen Nikkor-Objektive

Wenn das kein Grund zum feiern ist: Mit ihren Nikkor-Wechselobjektive für Spiegelreflexkameras hat Nikon jetzt weltweit die 40-Millionen-Marke durchbrochen.

Klaus Lorbeer

Vor achtundvierzig Jahren, im Jahre 1959, stellte Nikon die ersten Nikkor-Objektive mit F-Bajonett vor, zusammen mit der Nikon F, der ersten Spiegelreflexkamera des Unternehmens. Die Fotografen jener Zeit nahmen die Objektive mit Begeisterung auf. Dass Leistungsfähigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit stimmen, zeigt auch die imposante Produktionszahl, die soeben die 40-Millionen-Stück-Grenze überschritten hat.
Die allerersten Nikkor-Objektive stellte Nikon freilich schon 1932 vor. Diese konnten nicht nur an Kameras von Nikon verwendet werden, sondern auch an Leica- und Contax-Kameras. Seitdem hat Nikon diesen Standard – den Bajonettdurchmesser von 44 mm – beibehalten, der eine Kompatibilität mit jeder neuen Nikon-Kamera, bis hin zu den aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras, sicherstellt.
Dennoch verbesserten die Nikon-Techniker die Objektive stetig – die Bereiche Autofokus und Lichtstärke wurden verbessert und der Datenaustausch mit dem Kameragehäuse deutlich beschleunigt.
Gegenwärtig werden 62 NIKKOR-Objektive (einschließlich drei Telekonverter und zwei Zwischenringe) exklusiv für Spiegelreflexkameras von Nikon angeboten, darunter Fisheye-, Tele, Zoom- und Makroobjektive sowie weiteres Zubehör. Jedes Objektiv verfügt über eine Vielzahl von Nikon-Technologien, die alle bessere Fotos sowohl für Profis wie auch Amateuren ermöglichen sollen. Streulicht und Gegenlichtreflexe werden durch die Nanokristall-Vergütung reduziert. Linsenelemente aus ED-Glas mit besonders niedrigem Brechungsindex minimieren die chromatische Aberration, woraus überlegene Schärfeleistung und Farbneutralität resultieren. +