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Monitor kalibrieren mit Spyder3

Das auf Farbmanagement-Technologie spezialisierte Unternehmen Datacolor bringt seine nächste Generation von Monitorkalibrierungs- und Druckerprofilierungslösungen auf den Markt: Die ersten Produkte sind Spyder3Elite und Spyder3Studio.

Klaus Lorbeer

Beide Produkte sind für Profi-Fotografen gemacht, die auf eine absolute zuverlässige Darstellung ihrer digitalen und gedruckten Farben angewiesen sind. Der Clou: Die Spyder3-Familie bietet das einzige, derzeit auf dem Markt verfügbare Colorimeter mit sieben Farbdetektoren. Seine Messöffnung ist um ein Vielfaches größer als bei anderen Geräten und ermöglicht dadurch noch exaktere Messergebnisse.
Gleichzeitig mit dieser Produkteinführung wird das Unternehmen Colorvision als Consumer Business Unit vollständig in die Datacolor AG integriert. Damit erfolgt der Vertrieb und die Vermarktung der Lösungen für Monitorkalibrierung und Druckerprofilierung ab sofort unter der Marke Datacolor.
Neben der neu entwickelten Hardware wurde auch die Software für diese Produkte komplett überarbeitet. Ein neues Feature ist SpyderProof. Es liefert 16 Beispielbilder zu unterschiedlichen Themen wie z.B. Landschaften, Porträts oder Detailaufnahmen, die eine authentische Vorher-Nachher-Ansicht des Kalibrierungsergebnisses ermöglichen. werden sollte.
Spyder3 bietet überdies einen integrierten Umgebungslichtsensor und kann auf Wunsch die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz permanent überwachen. Zudem ist er 37 Prozent schlanker als sein Vorgänger. Der Spyder3 funktioniert auf allen LCD, CRT, Laptop- und Front-Projektor-Displays. Die Software läuft sowohl unter Windows XP/Vista als auch unter Mac OS X. Spyder3, ist Ende November verfügbar und kostet ca. 250
Euro.  +