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Ferrari-Fotos mit Hasselblad

Im sportlichen Wettkampf hat der Ferrari seine Wurzeln. Auch der Stuttgarter Automobilfotograf Günther Raupp sieht seine Arbeit als als sportliche Herausforderung. Er hat bereits die 26. Ausgabe des Ferrari Kalenders fotografiert und auch grafisch gestaltet.

Thomas Jurecka

"Ich identifiziere mich einfach mit Ferrari. Es ist dieselbe sportliche Grundhaltung, das Maximum anzustreben. Und dann immer noch weiter zu gehen und nicht zufrieden zu sein." Den Zuspruch der Ferrari Enthusiasten weltweit sieht Raupp als eine persönliche Verpflichtung: "Sie hängen den Ferrari Kalender teils seit Jahren an immer derselben Stelle ihres Wohnbereichs oder im Büro auf. Dann leben sie 30 Tage mit einem einzigen Bild. Wenn das gut geht, haben wir gewonnen," Raupp fotografiert die Ferrari Kalender seit 26 Jahren mit Kameras von Hasselblad. "Wenn ich meine eigene Performance definiere, gehe ich wohl nicht mit Fahrzeugen der B-Liga ins Rennen um die besten Bilder."

Und wie zum Beweis ist die nummerierte und weltweit streng limitierte Auflage des offiziellen Ferrari Kalenders "Mito Ferrari" jedes Jahr schon bald nach Erscheinen komplett vergriffen. "Meist zum Jahreswechsel bricht dann die Enttäuschung bei denjenigen aus, die leider keinen Ferrari Kalender mehr bekommen können. Denn wie bei den Fahrzeugen, limitiert Ferrari auch beim Kalender bewusst den
Kreis der Empfänger." Eine Möglichkeit, den Ferrari Kalender 2010 anzusehen und im Online-Shop zu bestellen, ist der Besuch der Website http://www.raupp.com. Die Auslieferung erfolgt streng in der Reihenfolge des Eingangs der Bestellungen.

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