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HDR-Handbuch für Fotografen und Computergrafiker

Mit einem neuen Handbuch zum Thema HDR erklärt Autor Christian Bloch in verständlicher Sprache, was sich hinter dem Terminus HDRI genau verbirgt.

Klaus Lorbeer

High Dynamic Range Imaging (HDRI) ist die Bezeichnung für eine neue Methode, mit der der gesamte sichtbare Kontrastumfang eines Fotos digital erfassen und bearbeitet werden kann. Manche sehen in HDRI einen Quantensprung, vergleichbar jenem zwischen Schwarzweiß- und Farbfotografie. Ganz besondere Bedeutung kommt HDRI-Panoramafotos zu, denn die darin enthaltenen Lichtinformationen können zur Beleuchtung von 3D-Objekten benutzt werden.
Mit einem neuen Handbuch rückt Autor Christian Bloch in verständlicher Sprache dem Thema HDRI auf den Leib. Zuerst wird beschrieben, was entscheidend ist für den kreativen Umgang mit HDRI. Dann werden Dateiformate, Hardware und Software auf Tauglichkeit geprüft und ganz konkreten Qualitätstests unterzogen. Dieser Teil dient als Leitfaden und Entscheidungshilfe für den Aufbau eines eigenen Workflows. In Tutorials werden danach die neuen Bearbeitungsmethoden Schritt für Schritt erklärt.
Die erklärte Zielgruppe des Buchs sind neben Fotografen auch Computergrafiker. Das Buch ist unter dem Titel "Das HDRI-Handbuch" im dpunkt-Verlag erschienen und kostet rund 50 Euro (eine CD-ROM liegt bei). Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website zum Buch unter www.hdrlabs.com. +