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Canon feiert Produktion ihrer 40-millionsten EOS-Spiegelreflexkamera

Seit ihrer Einführung im Jahre 1987 hat sich die EOS-Serie immer wieder durch zahlreiche technologische Innovationen ausgezeichnet. Die steigende Verbrauchernachfrage hat zu einem immensen Produktionsanstieg geführt: Bis heute wurden mehr als 40 Millionen Exemplare gefertigt, darunter 20 Millionen digitale EOS-Kameras.

Thomas Jurecka

Die EOS-Serie wurde als vollkommen neues System bei den Spiegelreflexkameras mit Autofokus eingeführt: Der mechanische Objektivanschluss wurde ersetzt, nun erfolgt die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv sowie die Objektivsteuerung rein elektronisch. Die Kameras sind schnell und komfortabel, ihre Funktionen werden ständig weiterentwickelt. In der EOS-Serie gibt es innovative Produkte wie die EOS-1, das Profimodell aus dem Jahr 1989, und die kompakte EOS 500 von 1993 – beide Kameras verhalfen Canon zu noch stärkerer Akzeptanz unter Fotografen aller Couleur.
Mit der Einführung der EOS D30 im Jahr 2000 realisierte Canon eine Vielzahl innovativer Technologien für bestmögliche Bildqualität. Dazu zählten die selbst entwickelten und gefertigten CMOS-Sensoren, leistungsstarke DIGIC-Bildprozessoren und ein umfassendes Sortiment an EF-Objektiven.
Auch die Produktion von Objektiven wird durch einen bedeutenden Meilenstein markiert: 2009 fertigte Canon sein 50-millionstes EF-Objektiv, von denen allein mehr als zehn Millionen aufgrund der sehr hohen Nachfrage in einem Zeitraum von weniger als zwei Jahren gefertigt wurden.
Seit diesem Februar gehört die EOS 550D zum Sortiment. Dieses Modell hat einen 18 Megapixel starken CMOS-Sensor, einen immensen ISO-Bereich und eine Funktion für Full-HD-Movieclips.


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