Fujifilm X-E5 – kompakte Wechselobjektivkamera
Die Fujifilm X-E5 wiegt bloß 445 Gramm und misst nur 125 (B) × 73 (H) × 39 (T) mm bietet aber dank rückwärtig belichtetem 40,2-Megapixel-Sensor und leistungsstarke X-Prozessor 5 moderne Fototechnik.
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Die Fujifilm X-E5 wiegt bloß 445 Gramm und misst nur 125 (B) × 73 (H) × 39 (T) mm bietet aber dank rückwärtig belichtetem 40,2-Megapixel-Sensor und leistungsstarke X-Prozessor 5 moderne Fototechnik.
Mit der neuen Firmware-Version 3.00 wurde die Pixel-Shift-Aufnahmefunktion der Z8 weiterentwickelt. Sie vereinfacht Workflows, verkürzt die Aufnahmezeit und sorgt für hochwertige, hochauflösende Bilder, die allen kreativen Ansprüchen gerecht werden. Das Firmware-Upgrade wird in Kürze verfügbar sein.
Nur noch bis Mitternacht 31.5.2025 können Fotobegeisterte aus aller Welt ihre besten Aufnahmen beim größten Fotowettbewerb der Welt, dem CEWE Photo Award, einreichen. Neu in diesem Jahr ist der Young Talent Award für junge Fotografen und Fotografinnen und exklusive Sonderpreise für Einreichungen aus Österreich.
Früher war es ein Zeichen von Professionalität: Photoshop-Kenntnisse wurden in jedem Portfolio hervorgehoben. Wer gut retuschieren konnte, galt als echter Profi. Heute ist das anders. Bildbearbeitung ist allgegenwärtig – und gleichzeitig fast ein Tabuthema geworden. Warum ist das so?
Inspiriert von analogen Halbformat-Kameras bringt Fujifilm die Fujifilm X half (Modellname: Fujifilm X-HF1) ab Juni auf den Markt. Sie wiegt 240 Gramm, erinnert im Design an klassische Analogkameras und kostet 799 Euro.
Klar, Adobe ist mit Photoshop und Lightroom der Platzhirsch im Bereich der Bildbearbeitungssoftware. Doch es gibt Alternativen. Auch aus Europa! Man denke an das international tätige Softwarehaus Zoner aus dem tschechischen Brünn, bei deren hauseigener Software Zoner Photo Studio x, jetzt die Künstliche Intelligenz Einzug gehalten und die Bildbearbeitung enorm beschleunigt hat.
Die Leica M11-P Safari ergänzt die M11-Familie um ein weiteres Modell. Auch hier spielt das Design eine große Rolle, das bei der „Safari“ durch die markante Färbung gegeben ist.
Ein neues, besonderes Objekt ist derzeit im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen: „Dachstein: Das Verschwinden der Gletscher“ ist eine Fotografie aus dem Jahr 1885. Sie stammt von dem Pionier der Gletscherforschung und Geografen Friedrich Simony (1813–1896) und ist eine der ersten Dokumentationen der Klima- und Gletscherveränderungen im Hochgebirge.